REFERENZEN

Edvard Grieg: What Price Immortality?

Spielfilm. 77 Minuten. Drehorte: Norwegen, Schweden, Italien, Frankreich, Deutschland.

Inhalt: Die filmische Biographie des Komponisten Edvard Grieg (1843-1907), die Thomas Olofsson 1999 unter dem Titel „What price immortality?“ vorlegte, wurde international mit großer Aufmerksamkeit und regem Interesse aufgenommen. In der von Thomas Olofsson, Ture Rangström und Johanna Olofsson geschriebenen Dokumentation wird versucht das Leben des Menschen und Komponisten Edvard Grieg darzustellen, der außerhalb Skandinaviens noch viel zu wenig Beachtung finden. Der Pianist Staffan Scheja verkörpert hier Edvard Grieg als Schauspieler und Komponist und spielt unter anderem dessen Klavier-Ballade g-Moll, op. 24. Das weltweit bekannte Auryn-Quartett spielt das erste Streichquartett in g-Moll, op. 27.

Bei der Erstaufführung in Cannes wurde der Film hoch gelobt und gefeiert.

 

 

La NotteLa Notte

Allererstes Live Call-In Fomat, das bei tm3, später 9live lief.

Die ersten 6 Monate mit täglich 6 Stunden live Moderation, Show und Spiel aus dem Studio in München wurden von der OASIS multimedia GmbH produziert. Das Konzept dazu stammte ebenfalls von uns, aus der Feder von Sebastian Lentz, der schon bei RTL mit Tutti Frutti große Erfolge gefeiert hatte.

Deutsche Erstausstrahlung: 15.07.2001 tm3
Alternativtitel: la notte-sexy night@tm3

In dieser Live-Show dreht sich alles um das Thema Erotik. Die Zuschauer bekommen jede Menge prickelnde Infos und verführerische News. Zusätzlich haben sie die Chance, sich am Thema des Tages sowie an diversen erotischen Spielen (Chicken Poppen, Sexy Safe, Liebeskugeln u.a.) interaktiv zu beteiligen. Außerdem wird in jeder Sendung die Kunst des Striptease zelebriert. Vom 15. Juli 2001 bis zum 17. Dezember 2001 moderierten Alida Kurras, Andrea Lamar und Nadine Tschanz insgesamt 156 Folgen.